Lindenblütenhonig
Anwendungsgebiete: Erkältungskrankheiten, Husten, Fieber, Krämpfe. Als Linderung bei Angina, Bronchitis, Blaseninfektion, Rheuma und Nervenleiden.
Schon seit Jahrhunderten beschäftigen sich die Klosterbrüder mit der Bienenzucht. Neben den Klöstern gab es Imkereien und der aus ihnen gewonnene Honig war ein fester Bestandteil des Klostertisches. Diese Tradition führen die Klöster weiter. Die Mönche beschäftigen sich zwar nicht mehr selbst mit der Imkerei, nehmen aber bei den befreundeten Bienenzüchtern daran teil. Aktuell wird der Honig aus den Gebieten Poprad (Popradzki Park Krajobrazowy) in Südpolen und Roztocze (Roztoczanski Park Narodowy) in Mittel-Ostpolen geliefert.
Der Honig, genauso wie andere Bienenprodukte, hat heilende Eigenschaften. Bei Kindern fördert er die geistige Entwicklung und stärkt das Immunsystem. Er ist besonders wertvoll und hilfreich bei physischer und psychischer Erschöpfung. Wegen der Monosaccharide (Glucose und Fruktose) wird er bei Herzerkrankungen empfohlen. Weiterhin wirkt er heilend bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren, Leberbeschwerden und Augenkrankheiten.
Inhaltsstoffe: Zucker – Fruktose 40%, Glucose 30%, andere Monosaccharide und Polisaccharide, Enzyme, Vitamine, Mikroelemente, organische Säuren, Aminosäuren, Hormone, Inhibitore, Duftstoffe.
Die Kristallisation ist eine natürliche Erscheinung, die bei jedem natürlichen Honig auftritt. Sie hat keinen Einfluss auf die Inhaltsstoffe. Um den flüssigen Zustand wieder zu erreichen langsam erwärmen, dabei die Temperatur von 40 °C nicht überschreiten.
Kühl, Lichtgeschützt und trocken lagern.
Nettogewicht: 400 g