Klosternektar aus schwarzen Johannisbeeren
Nach dem Öffnen kühl halten.
In der mittelalterlichen Klosterheilkunde galten rote und schwarze Johannisbeeren als stark kühlend und befeuchtend. Allgemein wurde ihre durststillende Wirkung in Sommergetränken und bei Fieber geschätzt. Heute empfiehlt man den Vitamin-C-haltigen Johannisbeersaft besonders auch für den Winter.
Der "Gart der Gesundheit" schreibt zu den Johannisbeeren: "Diese Träublein nehmen den Durst, wenn man sie isst, besonders den Durst, der von der Hitze der Cholera, also der Galle kommt. Sie stillen auch den Fluss des Bauches (Durchfall). Johannisbeeren machen Lust auf Essen und Trinken. Der Saft von den Beeren ist hilfreich bei Herzzittern und nimmt den Brechreiz."
Unsere Säfte und Nektars werden nach einem alten Verfahren aus dem XIX Jahrhundert hergestellt. Sie entstehen durch Pressen kleiner Obststücke in einer Schichtpresse aus Weidenrute und natürlichen Fasern. Durch die Pressart und Pasteurisierung bei niedrigen Temperaturen behält das Obst wertvolle Vitamine und Mineralstoffe.
Die Säfte werden immer aus frischem Obst ausschließlich in der Erntezeit gewonnen. Dadurch ist der Geschmack und das Aroma besonders intensiv und mit Erzeugnissen aus gefrorenem Obst nicht zu vergleichen. Das Obst aus unseren ökologisch bewirtschafteten Obstgärten wird immer handgepflückt. Es werden nur Früchte ausgesucht, die gesund, unbeschädigt und gut gereift sind. Dank dieser Vorkehrungen erreichen wir eine hohe Qualität.
Unsere Nektars erzeugen wir durch Verdünnung von frisch gepressten Säften und mit Zusatz von Süßungsmitteln z.B. Honig.
0,9 l